Selbstvertreter:innen.

Hier stellen sich unsere Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter vor.

Chris Wende
Chris ist 22 Jahre alt. Er ist vor kurzem nach Dresden gezogen.
Hier wohnt er in einer eigenen Wohnung.
Er wird unterstützt durch das ambulant betreute Wohnen der Lebenshilfe Dresden und einen Pflegedienst. Zuvor hat er in einer Wohngruppe außerhalb von Dresden gelebt, aber hier gefällt es ihm besser.
Unser Netzwerk hat er durch seinen Betreuer Markus von der Lebenshilfe kennengelernt.
Weil Chris selbst politisch interessiert ist, unterstützt er Markus bei der Initiative „Einfach politisch“.
Privat ist Chris gern in der Natur oder trifft sich mit Freunden.
Sie möchten Chris kontaktieren? Dann schreiben Sie an cwende810@gmx.de

Henrike Münch

Daniel Strehle

Mandy Pürschel
Mandy lebt in einer 1-Raum-Wohnung. In ihrer Freizeit geht sie gerne wandern, schwimmen und Kaffee trinken. Sie ist politisch aktiv in der AG Inklusion der Stadt Dresden und im Netzwerk für inklusive politische Bildung.

Ines Eisolt
Ines ist 34 Jahre alt und sehr engagiert. Sie unterstützt vier Arbeitsgruppen:
– AG Inklusion für Dresden,
– Stadt AG,
– Netzwerk für inklusive politische Bildung und
– AG Leichte Sprache.
Ines macht das gern in ihrer Freizeit, weil sie damit etwas bewegen kann.
Wenn dann noch Zeit bleibt, trifft sie sich mit Freunden und geht auf Konzerte. Außerdem singt sie seit 10 Jahren in der Band „Paradiso“.

Frank Leuschner
Frank ist 40 Jahre alt und es ist durchaus möglich, dass Sie ihm schon begegnet sind. Denn seit der Eröffnung vor 13 Jahren arbeitet er im Café Lloyd´s. Über einen Außenarbeitsplatz der Werkstatt ist er dort als Kellner tätig. Frank engagiert sich in der Projektgruppe „Meine Rechte- meine Stimme“ für die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen. Er ist begeisterter Laufsportler. Seit 5 Jahren nimmt er an der Rewe Team Challenge und dem Dresdner Nachtlauf teil. Aber er wandert auch gern und liest viel.

Anita Zimmermann
Anita unterstützt die Projektgruppe „Meine Rechte- meine Stimme“ von Anfang an. Sie ist speziell ausgebildet, anderen Menschen die UN-BRK (Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen) zu erklären. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch einfordern. Das Projekt wird unter dem Namen „TTT- Train the trainer“ weitergeführt. Train the trainer bedeutet, Anita und ihr Team üben gemeinsam vor vielen Menschen zu sprechen.
Anita arbeitet in den Weißiger Werkstätten und wohnt selbstständig. Sie ist ein großer Fan von Dynamo Dresden. Alle Heimspiele schaut sie sich im Stadion an.