Volkssouveränität

In einer Demokratie gilt die Volkssouveränität. Das bedeutet, dass alle Macht im Staat vom Volk ausgeht. Das war nicht immer so. Früher regierten Könige und Königinnen oder Fürsten und Fürstinnen. Das Volk konnte nicht selbst entscheiden. Mit der Volkssouveränität hat sich das geändert. Nun können sich die Bürger:innen einbringen.
Das zeigt sich in den Wahlen, die regelmäßig stattfinden. Hier können die Wähler:innen ihre Stimme abgeben. Der Wille des Volkes wird in den Wahlergebnissen sichtbar.